100 Jahre Ammoniaksynthese

•14. September 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Chemie macht nicht nur schön, sondern stinkt auch noch ganz ungemein! Und das schon eine ganze Weile.

Die Grundlage für die moderne Landwirtschaft wurde hier gelegt, weil ohne Ammoniak keine Nitrate und ohne Nitrate kein moderner Dünger, den wir dann über unsere Tomaten kippen um ein paar hundert Millionen Menschen zu füttern. Gut, wir benutzen es auch um dann daraus ein paar Bomben zu machen, damit wir dann ein paar Hundertausend nicht füttern müssen, aber nunja.

Ammoniak ist ein recht polares Molekül in der Form einer dreiseitigen Pyramide und besitzt erstaunliche chemische Eigenschaften, manche denen des Wassers ähnlich. Wenn wir zum Beispiel ein Alkalimetall (Natrium oder Kalium z.b.) in Ammoniak lösen, werden dabei auch Elektronen “gelöst”, existieren also ohne direkte Bindung zu einem Atom in der Lösung. Als Resultat erhalten wir eine schön tief blaue Lösung, die dann leider immernoch sehr stechend riecht.

Polizeilicher Übergriff bei “Freiheit statt Angst”-Demo

•13. September 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Bei Fefe gibts die News aus ein-einhalbter Hand.

Warum muss sowas eigentlich immer in Berlin sein? Die Polizei wird mal wieder ihrem Ruf mehr als gerecht.

“Der Soldat ist ein Weichziel, dass aufwendig hergestellt wird”

•11. September 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Georg Schramm als Oberstleutnant Sanftleben

Einfach die ersten 3 Minuten überspringen und dann staunen, wie grossartig Georg Schramm Militärjargon, Krieg und die  Bundeswehr auf den Arm nimmt.

n’abend

•9. September 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

- “Schön guten Abend.”

- “N’abend… Hmmm…. wat nehm ick denn…”

- “N’abend.  Ja, mir ejal.. – Zwei Sternburg bitte. Danke”

- “Och heute mal nen Lech, mir geht’s heute so polnisch.”

- “Was soll das denn heissen?”

- “Naja, ich schreib da jetzt son Blogdingens und da brauch ich nochn witzigen Dialog für das erste Posting”

- “Nicht mit mir!”, öffnet sein erstes Sterni mit einem Feuerzeug und geht ab

- “Ham sie vielleicht ‘n bisschen Zeit?”

- “Ick verkaufe Bier, seh ick so aus?”

- “Frag ja nur… Ein Lech und’n Sterni bitte… man muss ja heutzutage sparen.”

- “Jaja..”, kopfschütteln

- Geht nach draussen. Setzt sich neben seinen Atzen auf den Bordstein.  “Prost.”

- “Prost. So und jetze erzähl doch mal….”

(hier noch vielen Dank an Die Wallerts, die mir mit ihrem Lied “Spätverkauf”, welches man übrigens frei herunterladen kann, die nötige Inspiration gaben.)
 
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